Verfasst von: andyvetterli | Juni 4, 2009

Die Belehrung nährt welche Hoffnung?

Paulus schreibt im Römerbrief (15, 4), dass alles, was früher geschrieben wurde, zu unserer Belehrung geschrieben wurde. Wir sollen durch die Schriften (hier des AT) belehrt werden. Dabei geht es nicht nur um Wissensaneignung. Wir sollen durch die Ermunterung und Tröstung der Schriften (= die Ausrichtung der Belehrung) die Hoffnung haben. Die Belehrung und Unterweisung in den Schriften dient dem Volk Gottes dazu, in der Hoffnung genährt zu werden. Lesen wir Vers 5, machen wir eine interessante Feststellung. Die Belehrung durch die Schriften vermitteln Ausharren und Ermunterung. Und Gott wird der Gott des Ausharrens und der Ermunterung genannt. Es ist Gott, der die Quelle allen Ausharrens und Ermunterns ist, aber er wirkt dies durch die Belehrung in den Schriften. So wird die Hoffnung genährt. Von welcher Hoffnung ist hier die Rede? Es geht im Zusammenhang um die Hoffnung, dass einst Menschen aus allen Nationen vor Gottes Thron stehen und ihn anbeten werden (15, 6. 10-12)! Bis es soweit ist, ist Ausharren nötig (V.4). Denn noch sehen wir nicht, was einmal sein wird. Doch je mehr wir uns in den Schriften unterweisen lassen, desto mehr wird diese Hoffnung genährt und wir im ausharren gestärkt werden. Wir brauchen die Belehrung, damit wir diese Hoffnung nicht aus den Augen verlieren und unsere Blicke nicht von DVD’s, i-Pods, Sportartikeln, Autos, Geld, usw. geblendet werden.


Antworten

  1. @ Wer Gott erfahren will und in seine Weisheit zunehmen will beachte den Weg zu Gott:
    „Wer sich früh am Morgen nach Gott und seiner Weisheit aufmacht, braucht nicht lange zu suchen,denn er findet Christus schon vor seines Herzens Tür, der die Weisheit Gottes ist.
    Denn sich mit Gedanken mit IHM und der Weisheit Gottes zu beschäftigen ist der Höhepunkt der Einsicht, und wer um seinet Willen wacht, wird bald von Sorgen befreit!
    Der Anfang zum ewigen Leben durch Jesus Christus, ist das völlige Verlangen nach Belehrung.
    Sorge um die notwendige Belehrung, ist die aktive Liebe zu IHM.
    Liebe zu Christus und der Weisheit Gottes, besteht in der Beobachtung seiner Gebote.
    Das Festhalten an seinen Geboten aber ist Sicherstellung der Verbindung, Vereinigung und Gemeinschaft mit Gott und seinem Christus, die, die Unsterblichkeit garantiert durch Gottes dreifachem Zeugnis. 1. Johanesbrief 5,6-12
    Unsterblichkeit bewirkt im Innern des Menschen und seinem Bewusstsein, dass man Gott nahe ist und keine, von anmaßenden Menschen eingeführte Symbole, Rituale und Zeremonien nötig hat, denn man lebt bereits im Reich Gottes und unser Wandel sagt Paulus ist im Himmel.
    Der Weg zu Gott führt durch Christus und durch das Verlangen/ Sehnsucht nach Weisheit Gottes, die darüber hinaus zur Herrschaft und Sieg über die Welt und ihre Sünden führt.


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